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Wo Kunst den Dialog mit den Betrachtern findet
Unter allen Zerstreuungen die um unsere Gunst werben ist das Bild wie die Skulptur stiller, aber herausfordernd. Sie sind wie Wahrhaftigkeiten die sich in Selbstverständlichkeiten auflösen, so dass der Betrachter seine eigenen Geschichten erkennen kann.
Die Kunst von Roland Dörig bedeutet nicht Zuckerguss, sie ist ehrlich und zu jedem Dialog von der Physiognomie bis zur Philosophie erreichbar. Die Arbeiten des Künstlers, die Werke, seine Intuition wie Interpretierungen, sind Darstellungen anspruchsvollster Inhalte.
Reale Aspekte, wie auch Fantasien reihen sich wie Kompositionen aneinander und suchen mit den Betrachtern Kontakt, als ob die Werke eine Seele hätten. Sie erzählen von Orten, wo das Brot noch gebrochen wird bis zur Schickeria, oder erinnern an Gespräche langer Abende. Sie bieten aufbauende Schwerelosigkeit für unsere Gefühle mit der Angleichung eigener Resonanz, bis es ein Spiegel der persönlichen Erzählungen wird.
Psychologische Werte verbinden sich mit unverrückten Ausdrucksformen und halten die Balance von Träumen und Wahrhaftigkeit. Szenen, die Strassentheater gleich kommen, bilden Kontraste zur Ernsthaftigkeit bis zum inneren Freuen. Seine Kunst bedeute viel mehr, weil sie mit einer Person oder eigenen Geschichte unvermeidlich verbunden wird.
Die Malleidenschaft ist für Roland Dörig mit ultimativer Darstellung geprägt, über Kompositionen alltäglicher Erfahrungen und prägenden Vergangenheiten. Mit Attributen detailliert, und auserwählten Farbgebungen unterlegt, geben sie der Darstellung Ausdrücke voller Begegnungsstärke.
Sein Realismus im impressionistischen Stil ist die sachliche, sinnbildliche Darstellung in annähernd symbolischer Anordnung. Es berührt das Wirkliche, und drängt darauf, das Dingliche und Objektive eingegliedert zu zeigen, ohne das Imaginäre, in der Vorstellung scheinbares, auszulassen. Seine Ausdeutungen unterstützen die Anschaulichkeit, und dessen Beauftragungen werden Baue, die sich zu sinnlichen Bekenntnissen formen.
Die „Sinn“ Bilder von Roland Dörig erzählen Geschichten, die einer anderen allgemeinen Geschichte, einem Gleichnis, parallel läuft. Hier fliesst die Abstraktion ein, die als Attribut das Sinnbild im Zusammenschluss unterstützt.
Die Bilder von Roland Dörig dringen in Szenen ein, die niemandem verwehrt bleiben, weil Inspiration zum Nachvollzug dargestellt wird. Es erscheint ein Sinn- Austausch, und eine Vorstellungsübertragung die bis zur Wendung der Ausdeutung führen kann. Lichthelle wird inspiriert, die Pinselschrift in Rhythmik verbunden und gleich vom Gegenstand zu Träumereien der Realisationen geleitet.
Der Maler versteht die selbstständige Empfindung, wann das Schöne gefällt und sich in unseren Sinnen angenehm vorstellt. Wir empfinden die Schönheit als Einheit, wie Vorstellungen sich durch Begehrungen auflösen, ohne die Verbindung zur Darstellung zu verlieren. Dadurch werden die künstlerischen Stärken der erdhaften, farbigen Erlebnisformen zu subtilen Poesien des Betrachters.
Dann endet die Sinnbild- Geschichte, und eine „Neue“ beginnt.
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